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An wen sollten Unternehmen Weihnachtskarten senden?

An wen sollten Unternehmen Weihnachtskarten senden?

Weihnachtskarten für Unternehmen sind eine einfache Möglichkeit, zum Jahresende Wertschätzung zu zeigen und wichtige Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Doch bevor Design, Text und Logo ausgewählt werden, stellt sich eine wichtige Frage: An wen sollen die Weihnachtskarten eigentlich gesendet werden?

Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten, Mitarbeitende oder ehemalige Kontakte: Nicht jeder Empfänger hat die gleiche Bedeutung für das Unternehmen. Deshalb lohnt es sich, die Empfängerliste bewusst zu erstellen und den Weihnachtsgruß je nach Zielgruppe anzupassen.


Warum die Empfängerliste wichtig ist

Eine geschäftliche Weihnachtskarte sollte nicht beliebig wirken. Sie ist ein Zeichen der Aufmerksamkeit und sollte an Menschen oder Unternehmen gehen, mit denen eine Beziehung besteht oder gepflegt werden soll.

Eine gut vorbereitete Empfängerliste hilft dabei:

  • wichtige Kontakte nicht zu vergessen;
  • den Versand besser zu planen;
  • das Budget zu kontrollieren;
  • den passenden Ton zu wählen;
  • Weihnachtsgrüße gezielter zu formulieren;
  • die Karten rechtzeitig zu verschicken.

Je klarer die Zielgruppe ist, desto passender können Design, Text und Personalisierung gewählt werden.


Weihnachtskarten an Kunden senden

Kunden gehören zu den wichtigsten Empfängern geschäftlicher Weihnachtskarten. Eine Karte bietet die Gelegenheit, Danke zu sagen und die Beziehung zum Jahresende positiv zu stärken.

Weihnachtskarten können gesendet werden an:

  • aktive Kunden;
  • wichtige Bestandskunden;
  • langjährige Kunden;
  • Kunden mit aktuellen Projekten;
  • Kunden mit regelmäßigem Kontakt;
  • strategisch wichtige Ansprechpartner;
  • frühere Kunden mit guter Beziehung.

Der Weihnachtsgruß sollte professionell, freundlich und dankbar formuliert sein.

Beispiel:

“Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten sowie ein erfolgreiches neues Jahr.”


Weihnachtskarten an wichtige Bestandskunden

Bei besonders wichtigen Kunden lohnt sich eine sorgfältigere Auswahl. Eine hochwertige Karte, ein gut platziertes Logo und ein persönlicher Weihnachtsgruß können zeigen, dass die Beziehung geschätzt wird.


Für wichtige Kunden empfiehlt sich:

  • ein elegantes oder klassisches Design;
  • eine saubere Personalisierung mit Logo;
  • ein kurzer, wertschätzender Text;
  • ein rechtzeitiger Versand;
  • eine klare Absenderkennung.

Die Karte sollte nicht wie ein Massenversand wirken, sondern wie eine bewusst vorbereitete Aufmerksamkeit.


Weihnachtskarten an Geschäftspartner senden

Geschäftspartner sind ebenfalls wichtige Empfänger. Hier steht die Zusammenarbeit im Mittelpunkt.

Eine Weihnachtskarte kann an folgende Kontakte gesendet werden:

  • strategische Partner;
  • Vertriebspartner;
  • Kooperationspartner;
  • externe Dienstleister;
  • Agenturen;
  • Berater;
  • langfristige Projektpartner.

Der Text kann die gute Zusammenarbeit betonen.

Beispiel:

„Vielen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.“

Eine solche Karte stärkt die Beziehung, ohne werblich zu wirken.


Weihnachtskarten an Lieferanten senden

Lieferanten und Dienstleister tragen oft wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Eine Weihnachtskarte kann helfen, diese Zusammenarbeit wertzuschätzen.

Geeignet ist ein professioneller, respektvoller Ton.

Beispiel:

“Wir bedanken uns für Ihre zuverlässige Unterstützung und wünschen Ihnen frohe Weihnachten sowie ein erfolgreiches neues Jahr.”

Eine Weihnachtskarte an Lieferanten zeigt, dass nicht nur Kundenbeziehungen wichtig sind, sondern auch die Zusammenarbeit im Hintergrund geschätzt wird.


Weihnachtskarten an Mitarbeitende senden

Weihnachtskarten können auch intern eingesetzt werden. Für Mitarbeitende sind sie eine Möglichkeit, Dankbarkeit und Anerkennung auszudrücken.

Der Ton darf hier wärmer und persönlicher sein als bei externen Geschäftskontakten.

Eine Karte an Mitarbeitende kann ausdrücken:

  • Danke für den Einsatz;
  • Wertschätzung für das Engagement;
  • Anerkennung für die Zusammenarbeit;
  • Gute Wünsche für die Feiertage;
  • Motivation für das neue Jahr.

Beispiel:

„Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren Einsatz in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.“

Eine solche Karte kann die interne Kommunikation zum Jahresende sinnvoll ergänzen.


Weihnachtskarten an ehemalige Kunden senden

Auch ehemalige Kunden können Weihnachtskarten erhalten, wenn die Beziehung positiv war oder ein erneuter Kontakt sinnvoll ist.

Eine Weihnachtskarte ist hier besonders geeignet, weil sie nicht direkt verkäuferisch wirkt. Sie hält den Kontakt auf eine freundliche und professionelle Weise aufrecht.

Beispiel:

“Mit den besten Wünschen für die Feiertage und das neue Jahr freuen wir uns, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.”

So bleibt das Unternehmen präsent, ohne eine aktive Verkaufsbotschaft zu senden.


Weihnachtskarten an berufliche Kontakte senden

Neben Kunden und Geschäftspartnern gibt es oft weitere berufliche Kontakte, die für ein Unternehmen wertvoll sind.

Dazu gehören:

  • Kontakte aus Netzwerken;
  • Ansprechpartner aus Veranstaltungen;
  • wichtige Branchenkontakte;
  • Pressekontakte;
  • Empfehlungsgeber;
  • externe Berater;
  • persönliche Geschäftskontakte.

In diesen Fällen sollte der Weihnachtsgruß kurz, professionell und allgemein gehalten sein. Die Karte dient dazu, die Beziehung freundlich zu pflegen.


Sollte jeder Empfänger denselben Text erhalten?

Nicht unbedingt. Das Design kann für alle gleich sein, aber der Text sollte möglichst zur Zielgruppe passen.

Für Kunden steht der Dank für das Vertrauen im Vordergrund.  

Für Geschäftspartner passt ein Gruß zur Zusammenarbeit.  

Für Lieferanten kann die Unterstützung gewürdigt werden.  

Für Mitarbeitende darf der Text persönlicher sein.  

Für ehemalige Kunden eignet sich ein offener, freundlicher Gruß.


Schon kleine Anpassungen können dafür sorgen, dass die Weihnachtskarte deutlich persönlicher wirkt.


Wie erstellt man eine gute Empfängerliste?

Vor der Bestellung der Weihnachtskarten sollte die Empfängerliste sorgfältig vorbereitet werden.

Hilfreich ist eine Gliederung nach Gruppen:

  • Kunden;
  • wichtige Kunden;
  • Geschäftspartner;
  • Lieferanten;
  • Mitarbeitende;
  • ehemalige Kunden;
  • berufliche Kontakte.

Danach sollten die Daten geprüft werden:

  • Name;
  • Unternehmen;
  • Ansprechpartner;
  • Adresse;
  • Schreibweise;
  • Sprache;
  • Priorität des Kontakts.

Eine saubere Liste verhindert Fehler und erleichtert die Planung von Menge, Budget und Versand.


Fehler bei der Empfängerauswahl vermeiden

Bei der Auswahl der Empfänger gibt es einige typische Fehler.

Vermeiden Sie:

  • wichtige Kunden zu vergessen;
  • veraltete Adressen zu verwenden;
  • denselben Text für alle Zielgruppen zu nutzen;
  • zu viele irrelevante Kontakte aufzunehmen;
  • die Liste erst kurz vor Weihnachten zu erstellen;
  • Ansprechpartner falsch zu schreiben;
  • den Versand zu spät zu planen.

Eine Weihnachtskarte soll Wertschätzung ausdrücken. Deshalb ist eine sorgfältige Empfängerliste genauso wichtig wie das Design.


Unser Tipp

Beginnen Sie mit den Kontakten, die für Ihr Unternehmen wirklich wichtig sind: Kunden, wichtige Geschäftspartner, zuverlässige Lieferanten und Mitarbeitende.

Erstellen Sie danach Gruppen und passen Sie den Weihnachtsgruß leicht an. Nicht jede Karte muss komplett individuell sein, aber der Ton sollte zur Beziehung passen. So wirkt die Weihnachtskarte persönlicher, professioneller und weniger austauschbar.


Zusammenfassung

Unternehmen können Weihnachtskarten an Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten, Mitarbeitende, ehemalige Kunden und wichtige berufliche Kontakte senden.

Wichtig ist, die Empfänger bewusst auszuwählen, die Liste frühzeitig vorzubereiten und den Text je nach Zielgruppe anzupassen. Eine Weihnachtskarte wirkt besonders gut, wenn sie zur Beziehung passt und rechtzeitig ankommt.

So wird aus einem einfachen Weihnachtsgruß ein professioneller Kontaktpunkt, der Wertschätzung zeigt und Geschäftsbeziehungen pflegt.


Häufige Fragen zu Empfängern geschäftlicher Weihnachtskarten


An wen sollten Unternehmen Weihnachtskarten senden?

Unternehmen können Weihnachtskarten an Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten, Mitarbeitende, ehemalige Kunden und wichtige berufliche Kontakte senden.


Sollte man Weihnachtskarten an Kunden schicken?

Ja. Weihnachtskarten an Kunden sind eine gute Möglichkeit, Vertrauen zu würdigen und die Geschäftsbeziehung zum Jahresende zu pflegen.


Sind Weihnachtskarten an Lieferanten sinnvoll?

Ja. Lieferanten und Dienstleister tragen zur Zusammenarbeit bei. Eine Weihnachtskarte zeigt Wertschätzung und Professionalität.


Sollte man Mitarbeitenden Weihnachtskarten senden?

Ja. Eine Weihnachtskarte an Mitarbeitende kann Dank, Anerkennung und gute Wünsche zum Jahresende ausdrücken.


Kann man ehemaligen Kunden Weihnachtskarten senden?

Ja, wenn die Beziehung positiv war. Eine Weihnachtskarte kann helfen, den Kontakt freundlich und professionell aufrechtzuerhalten.


Muss der Text für alle Empfänger gleich sein?

Nicht unbedingt. Es ist sinnvoll, den Text je nach Zielgruppe leicht anzupassen, zum Beispiel für Kunden, Geschäftspartner oder Mitarbeitende.

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